Von Oaxaca nach Tuxtla Gutiérrez
Ungewöhnliche Verkehrsteilnehmer
Kurz hinter Oaxaca sollte man sich noch den „Arbol de Tule“ ansehen, einen wahren Baumriesen, der ca. 2000 Jahre alt sein soll. Man findet ihn im Dorf Santa Maria de Tule in einer gepflegten kleinen Parkanlage.
Auf der Weiterfahrt beeindrucken einen die schier endlosen Agavenfelder, die die Straße säumen. Immer wieder sieht man auch prächtige Kakteen, die das Herz eines jeden Liebhabers höher schlagen lassen. Interessant sind die Fahrzeuge, denen man auf dem Weg begegnet: Lastwagen, die bis zum Überquellen beladen sind, klapprige Vehikel, die beim nächsten Anstieg bestimmt liegen bleiben oder die beliebten Pick-Ups, deren Ladefläche auch gerne zur Personenbeförderung genutzt werden.
Da sieht man dann etwas entfernt einige Einheimische – meist traditionell gekleidete Frauen und Kinder – an der Straße entlang gehen. Und schon hupt der Pick-Up, der vor einem fährt, kurz, hält an und nimmt die Passagiere auf. In der nächsten Ortschaft fährt er dann rechts ran und lässt die Fahrgäste wieder absteigen. Ja und dann gibt es noch die „motocarros“, dreirädrige Motorräder, die hinten eine Plattform haben, auf der stehend eine oder zwei Personen befördert werden. Sie dienen als Taxis und man findet sie verbreitet in ganz Mexiko.
Wenn man die Küstenebene erreicht hat, bietet sich nach den Tagen im Hochland ein ganz anderes Landschaftsbild. Alles ist eben, die Luft flirrt vor Hitze und es weht hier dauernd ein heißer Wind. Man kommt an den Städten Tehuantepec und Juchitán vorbei.
Ankunft in Tuxtla Gutiérrez
In Tuxtla Gutiérrez gibt es gute Übernachtungsmöglichkeiten. Die Stadt macht auf den Reisenden einen sehr modernen Eindruck. Wenn man hineinfährt, fühlt man sich durch die vielen Geschäftshäuser und Hotels an die USA erinnert. Für den Aufenthalt sollte man auch wieder zwei Übernachtungen einplanen.
Von Oaxaca nach Tuxtla Gutiérrez
Die nächste Etappe der Reise besteht fast nur aus Autofahrt. Von Oaxaca führt sie knapp 540 km bis nach Tuxtla Gutiérrez. Für diese Strecke sollte man schon einen ganzen Tag einplanen. Unterwegs gibt es keine bedeutenden Sehenswürdigkeiten, aber ein abwechslungsreiches Landschaftsbild bei der Fahrt aus den Bergen in die Küstenebene des Pazifiks.
Kurz hinter Oaxaca sollte man sich noch den „Arbol de Tule“ ansehen, einen wahren Baumriesen, der ca. 2000 Jahre alt sein soll. Man findet ihn im Dorf Santa Maria de Tule in einer gepflegten kleinen Parkanlage.
Auf der Weiterfahrt beeindrucken einen die schier endlosen Agavenfelder, die die Straße säumen. Immer wieder sieht man auch prächtige Kakteen, die das Herz eines jeden Liebhabers höher schlagen lassen. Interessant sind die Fahrzeuge, denen man auf dem Weg begegnet: Lastwagen, die bis zum Überquellen beladen sind, klapprige Vehikel, die beim nächsten Anstieg bestimmt liegen bleiben oder die beliebten Pick-Ups, deren Ladefläche auch gerne zur Personenbeförderung genutzt werden.
Da sieht man dann etwas entfernt einige Einheimische – meist traditionell gekleidete Frauen und Kinder – an der Straße entlang gehen. Und schon hupt der Pick-Up, der vor einem fährt, kurz, hält an und nimmt die Passagiere auf. In der nächsten Ortschaft fährt er dann rechts ran und lässt die Fahrgäste wieder absteigen. Ja und dann gibt es noch die „motocarros“, dreirädrige Motorräder, die hinten eine Plattform haben, auf der stehend eine oder zwei Personen befördert werden. Sie dienen als Taxis und man findet sie verbreitet in ganz Mexiko.
Wenn man die Küstenebene erreicht hat, bietet sich nach den Tagen im Hochland ein ganz anderes Landschaftsbild. Alles ist eben, die Luft flirrt vor Hitze und es weht hier dauernd ein heißer Wind. Man kommt an den Städten Tehuantepec und Juchitán vorbei.
Ankunft in Tuxtla Gutiérrez
In Tuxtla Gutiérrez gibt es gute Übernachtungsmöglichkeiten. Die Stadt macht auf den Reisenden einen sehr modernen Eindruck. Wenn man hineinfährt, fühlt man sich durch die vielen Geschäftshäuser und Hotels an die USA erinnert. Für den Aufenthalt sollte man auch wieder zwei Übernachtungen einplanen.
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