Volubilis
Pause nach Strapazen
Der Besuch ist allerdings recht anstrengend - darauf soll an dieser Stelle hingewiesen werden - denn die Überreste dieser weitläufigen römischen Stadt liegen auf einer Ebene, auf der es weit und breit keinen Schatten gibt. Allerdings befindet sich im Eingangsbereich des Geländes ein kleines Restaurant, auf dessen Terrasse man sich von den Strapazen der Besichtigung gut erholen kann.
Die Provinz Mauretania Tingitana wurde 45 n. Chr. von Kaiser Claudius besetzt. Volubilis erhielt das römische Stadtrecht und entwickelte sich zu einer bedeutenden Stadt. Zwar existierte Volubilis schon viel länger, aber jetzt erhielt die Stadt ein römisches Gepräge. Davon zeugen noch heute die die Überreste der Bäder und Wasserleitungen, die Hauptstraße, Decumanus genannt, und der Triumphbogen. Am erstaunlichsten ist es aber, wie gut die Fußbodenmosaiken noch erhalten sind.
So schlendert man in brütender Hitze durch die gut beschilderte Anlage, in die sich bis auf einige Reisebusse nur wenige Touristen verirrren.
Nach einer Ruhepause in dem schon erwähnten Restaurant geht es dann weiter zur letzten der Königsstädte, nämlich nach Fès.
Volubilis - Marokko Reise
Wer nach dieser Stadtbesichtigung noch nicht zu erschöpft ist bzw. ganz besonders an der römischen Antike interessiert ist, der sollte sich auf jeden Fall noch Volubilis ansehen, das ca. 35 km nordwestlich von Meknès liegt.
Der Besuch ist allerdings recht anstrengend - darauf soll an dieser Stelle hingewiesen werden - denn die Überreste dieser weitläufigen römischen Stadt liegen auf einer Ebene, auf der es weit und breit keinen Schatten gibt. Allerdings befindet sich im Eingangsbereich des Geländes ein kleines Restaurant, auf dessen Terrasse man sich von den Strapazen der Besichtigung gut erholen kann.
Die Provinz Mauretania Tingitana wurde 45 n. Chr. von Kaiser Claudius besetzt. Volubilis erhielt das römische Stadtrecht und entwickelte sich zu einer bedeutenden Stadt. Zwar existierte Volubilis schon viel länger, aber jetzt erhielt die Stadt ein römisches Gepräge. Davon zeugen noch heute die die Überreste der Bäder und Wasserleitungen, die Hauptstraße, Decumanus genannt, und der Triumphbogen. Am erstaunlichsten ist es aber, wie gut die Fußbodenmosaiken noch erhalten sind.
So schlendert man in brütender Hitze durch die gut beschilderte Anlage, in die sich bis auf einige Reisebusse nur wenige Touristen verirrren.
Nach einer Ruhepause in dem schon erwähnten Restaurant geht es dann weiter zur letzten der Königsstädte, nämlich nach Fès.







