Rabat
Kasbah von Rabat
Direkt am Meer liegt auf einer Klippe die Kasbah des Oudaia, eine riesige Festungsanlage. Man betritt sie durch ein gewaltiges Tor, das Bab Oudaia. Die Kasbah ist bewohnt und ein kleines Stadtviertel für sich. Nach einer anstrengenden Stadtbesichtigung sollte man eine Pause im Café Maure einlegen und einen marokkanischen Minzetee genießen. Mit einem Rundgang durch den kleinen Andalusischen Garten endet dann die Besichtigung von Kasbah und Medina.
Unvollendete Moschee
Sehenswert sind auch der Hassan Turm und das Mausoleum Mohammed V, die direkt nebeneinander liegen. Je nachdem wie gut zu Fuß man ist, kann man dorthin auch laufen. Allerdings geht es bergauf, denn der Turm liegt auf einem Hügel. Dafür hat man von dort natürlich einen schönen Blick über die Stadt zum Meer und den Wadi Bou Regreg, ein Fluss, der in Rabat ins Meer mündet. Hier sollte vor mehr als 800 Jahren eine riesige Moschee entstehen, die aber unvollendet blieb. Nur der 44 Meter hohe Turm, der eigentlich noch viel höher und das Minarett der Moschee werden sollte, und die Reste der Steinsäulen der Gebetshalle lassen heute noch erahnen, wie gewaltig dieses Bauwerk gewesen wäre. Das Mausoleum Mohammed V ist ein prachtvoll verziertes Gebäude, das erhaben auf einem mehrere Meter hohen Sockel steht. Eine Ehrengarde hält dort Wache.
Rabat - Marokko Reise
Rabat ist als Hauptstadt des Landes eine sehr moderne Stadt. Es gibt viele Verwaltungs- und Regierungsgebäude, Botschaften und Konsulate. Aber natürlich gibt es auch eine Medina. Sie liegt am Meer, von der restlichen Stadt durch die alte Stadtmauer getrennt. Jenseits dieser Mauer sollte man auch sein Auto parken und zu Fuß durch die Altstadt gehen. Hier findet man das inzwischen schon übliche geschäftige Treiben in den Straßen und Gassen.
Direkt am Meer liegt auf einer Klippe die Kasbah des Oudaia, eine riesige Festungsanlage. Man betritt sie durch ein gewaltiges Tor, das Bab Oudaia. Die Kasbah ist bewohnt und ein kleines Stadtviertel für sich. Nach einer anstrengenden Stadtbesichtigung sollte man eine Pause im Café Maure einlegen und einen marokkanischen Minzetee genießen. Mit einem Rundgang durch den kleinen Andalusischen Garten endet dann die Besichtigung von Kasbah und Medina.
Unvollendete Moschee
Sehenswert sind auch der Hassan Turm und das Mausoleum Mohammed V, die direkt nebeneinander liegen. Je nachdem wie gut zu Fuß man ist, kann man dorthin auch laufen. Allerdings geht es bergauf, denn der Turm liegt auf einem Hügel. Dafür hat man von dort natürlich einen schönen Blick über die Stadt zum Meer und den Wadi Bou Regreg, ein Fluss, der in Rabat ins Meer mündet. Hier sollte vor mehr als 800 Jahren eine riesige Moschee entstehen, die aber unvollendet blieb. Nur der 44 Meter hohe Turm, der eigentlich noch viel höher und das Minarett der Moschee werden sollte, und die Reste der Steinsäulen der Gebetshalle lassen heute noch erahnen, wie gewaltig dieses Bauwerk gewesen wäre. Das Mausoleum Mohammed V ist ein prachtvoll verziertes Gebäude, das erhaben auf einem mehrere Meter hohen Sockel steht. Eine Ehrengarde hält dort Wache.




















