Im Mietwagen unterwegs in Marokko
Ideal für Mietwagentour
Marokko ist touristisch gut erschlossen, und das Straßennetz wird ständig weiter ausgebaut. Warum also nicht einen Badeurlaub mit einer Mietwagen-Rundreise kombinieren? Bei einem 3-wöchigen Aufenthalt könnte man zum Beispiel folgende Aufteilung vornehmen: 1 Woche Strandurlaub - 1 Woche Rundreise - zum Abschluss noch 1 Woche Strandurlaub. Eine solche Reise kann man als Pauschalreise von Deutschland aus buchen, was den Flug und den Hotelaufenthalt betrifft. Die eine Woche Rundreise kann man dann individuell planen. Man checkt also nach einer Woche aus dem Hotel aus, lässt das Gepäck, das man auf der Rundreise nicht benötigt, aber dort in der Aufbewahrung und checkt dann anschließend wieder ein. Das Hotel bzw. der Reiseveranstalter berechnen für diesen Service allerdings eine Gebühr, die aber bezahlbar ist. Den Mietwagen bucht man am besten auch schon von Deutschland aus. Dann verliert man damit vor Ort keine wertvolle Zeit.
Begegnung mit der Polizei
Womit man unterwegs ständig rechnen muss, sind Verkehrskontrollen. Die marokkanische Verkehrspolizei kontrolliert vor allem auf Landstraßen sehr oft und gründlich. Als Tourist ist es nicht immer nachvollziehbar, warum gerade kontrolliert wird: ist es eine allgemeine Verkehrskontrolle oder hat eine Radarfalle zugeschnappt, werden nur Busse angehalten oder nur LKWs, hat man ein Überholverbot missachtet oder eine durchgezogene Linie überfahren?
Tipp: Wenn die Beamten merken, dass man der arabischen oder französischen Sprache nicht mächtig ist, lassen sie einen meistens ungehindert weiterfahren. Dabei spielt es keine Rolle, ob man die Verkehrsregeln übertreten hat oder nicht. Also einfach stur Deutsch sprechen und keine anderen Sprachkenntnisse offenbaren. Es kommt natürlich vor, dass der Polizist selbst bzw. jemand aus der Familie schon mal in Deutschland gelebt hat und ein wenig Deutsch spricht. Dann ist die Freude sehr groß, es werden ein paar deutsche Städtenamen genannt und anschließend kann man die Fahrt mit den besten Wünschen fortsetzen.
Auf jeden Fall ist es ratsam, sich strikt an die Verkehrsregeln insbesondere die jeweiligen Geschwindigkeitsbeschränkungen und Überholverbote zu halten. Man muss sein Glück ja nicht herausfordern.
Vorsicht Fußgänger
Ein anderes Phänomen auf den marokkanischen Straßen sind die Fußgänger, die oft aus dem Nichts auftauchen. Da fährt man zum Beispiel auf einer Autobahn mit der entsprechenden Geschwindigkeit und plötzlich tauchen am Straßenrand Menschen auf, die dann in einem ihnen günstig erscheinenden Moment über eine vierspurige Autobahn laufen. Oft sind sie dazu noch mit Tragekörben oder Säcken bepackt. Schaut man dann rechts und links aus dem Fenster heraus sieht man in der Ferne jeweils Dörfer liegen. Da es an der Stelle aber keine Autobahnbrücke gibt, wird kurzerhand der Weg über die Fahrbahn als kürzeste Verbindung zwischen beiden Punkten gewählt. Wenn man das beim ersten Mal sieht, ist man zunächst völlig fassungslos, weil so etwas in Europa undenkbar ist. Defensives Fahren mit hoher Bremsbereitschaft ist für Touristen ein unbedingtes Muss.
Mietwagen Rundreise durch Marokko
Wie gesagt, wäre es ausgesprochen schade, eine Reise nach Marokko nur zum (Sonnen-)Baden und Relaxen zu nutzen. Dafür bietet das Land viel zu viele reizvolle Ziele und Sehenswürdigkeiten.
Marokko ist touristisch gut erschlossen, und das Straßennetz wird ständig weiter ausgebaut. Warum also nicht einen Badeurlaub mit einer Mietwagen-Rundreise kombinieren? Bei einem 3-wöchigen Aufenthalt könnte man zum Beispiel folgende Aufteilung vornehmen: 1 Woche Strandurlaub - 1 Woche Rundreise - zum Abschluss noch 1 Woche Strandurlaub. Eine solche Reise kann man als Pauschalreise von Deutschland aus buchen, was den Flug und den Hotelaufenthalt betrifft. Die eine Woche Rundreise kann man dann individuell planen. Man checkt also nach einer Woche aus dem Hotel aus, lässt das Gepäck, das man auf der Rundreise nicht benötigt, aber dort in der Aufbewahrung und checkt dann anschließend wieder ein. Das Hotel bzw. der Reiseveranstalter berechnen für diesen Service allerdings eine Gebühr, die aber bezahlbar ist. Den Mietwagen bucht man am besten auch schon von Deutschland aus. Dann verliert man damit vor Ort keine wertvolle Zeit.
Begegnung mit der Polizei
Womit man unterwegs ständig rechnen muss, sind Verkehrskontrollen. Die marokkanische Verkehrspolizei kontrolliert vor allem auf Landstraßen sehr oft und gründlich. Als Tourist ist es nicht immer nachvollziehbar, warum gerade kontrolliert wird: ist es eine allgemeine Verkehrskontrolle oder hat eine Radarfalle zugeschnappt, werden nur Busse angehalten oder nur LKWs, hat man ein Überholverbot missachtet oder eine durchgezogene Linie überfahren?
Tipp: Wenn die Beamten merken, dass man der arabischen oder französischen Sprache nicht mächtig ist, lassen sie einen meistens ungehindert weiterfahren. Dabei spielt es keine Rolle, ob man die Verkehrsregeln übertreten hat oder nicht. Also einfach stur Deutsch sprechen und keine anderen Sprachkenntnisse offenbaren. Es kommt natürlich vor, dass der Polizist selbst bzw. jemand aus der Familie schon mal in Deutschland gelebt hat und ein wenig Deutsch spricht. Dann ist die Freude sehr groß, es werden ein paar deutsche Städtenamen genannt und anschließend kann man die Fahrt mit den besten Wünschen fortsetzen.
Auf jeden Fall ist es ratsam, sich strikt an die Verkehrsregeln insbesondere die jeweiligen Geschwindigkeitsbeschränkungen und Überholverbote zu halten. Man muss sein Glück ja nicht herausfordern.
Vorsicht Fußgänger
Ein anderes Phänomen auf den marokkanischen Straßen sind die Fußgänger, die oft aus dem Nichts auftauchen. Da fährt man zum Beispiel auf einer Autobahn mit der entsprechenden Geschwindigkeit und plötzlich tauchen am Straßenrand Menschen auf, die dann in einem ihnen günstig erscheinenden Moment über eine vierspurige Autobahn laufen. Oft sind sie dazu noch mit Tragekörben oder Säcken bepackt. Schaut man dann rechts und links aus dem Fenster heraus sieht man in der Ferne jeweils Dörfer liegen. Da es an der Stelle aber keine Autobahnbrücke gibt, wird kurzerhand der Weg über die Fahrbahn als kürzeste Verbindung zwischen beiden Punkten gewählt. Wenn man das beim ersten Mal sieht, ist man zunächst völlig fassungslos, weil so etwas in Europa undenkbar ist. Defensives Fahren mit hoher Bremsbereitschaft ist für Touristen ein unbedingtes Muss.





