Kreditkartensicherheit
Kreditkartenmissbrauch
Warum sollte man Ziel einer solchen Attacke werden, wo es doch Millionen anderer Nutzer gibt? Die Wahrscheinlichkeit dafür ist gering. Außerdem ist man sehr vorsichtig im Umgang mit seiner Karte. Das gilt besonders auf Reisen, da die Kreditkarte dann besonders häufig eingesetzt wird. Die Karte wird nie aus den Augen gelassen und es wird jeder einzelne Beleg genauestens kontrolliert. Was kann da schon passieren?
Mehr als erstaunt ist man dann, wenn viele Wochen nach Rückkehr von einer Reise jemand anruft und danach fragt, ob man in den letzten Tagen immer noch im Urlaub unterwegs war. Es klingt unglaublich, wenn der Anrufer davon berichtet, dass die eigene Kreditkarte im Urlaubsland mit hunderten von Euros belastet wurde, obwohl sie wie immer in der eigenen Geldbörse steckt und nicht etwa verloren ging.
Auf nachfragen, welche Art von Käufen das waren, kommt die Antwort, dass damit ganz normal mit Belegunterschrift in Supermärkten, Boutiquen und ähnlichen Einzelhandelsgeschäften eingekauft wurde, und nicht etwa über das Internet. Das kann doch eigentlich gar sein!
Sofort macht sich Skepsis breit und im Stillen wird schon der Anrufer als jemand verdächtigt, der einen nur aushorchen will. Gespannt lauert man auf die entscheidende Frage nach der PIN und legt sich schon die Antwort zurecht. Doch die Frage kommt nicht. Der Betrug ist wirklich passiert.
Überwachung von Kreditkartentransaktionen
Kleinlaut versucht man zu erfahren, ob einem selbst durch den Betrug Verluste entstanden sind, und ist erleichtert zu hören, dass der Betrug eindeutig ist. Erstens, weil die Karte nicht verloren wurde, und zweitens, weil man sich auch schon lange nicht mehr im Umkreis der Orte befindet, an denen die betrügerischen Käufe getätigt wurden. Noch beruhigender ist es zu hören, dass der Betrug in einem solchen Fall zu 100 % von der Versicherung gedeckt ist und einem selbst keinerlei Schaden entstanden ist.
Dass die ganze Sache glimpflich ausgegangen ist, macht natürlich neugierig und auf Nachfrage, wie denn so etwas passieren kann und wie die anrufende Firma es überhaupt so schnell merken konnte, wird nicht so recht geantwortet.
Es ist verständlich, dass solche Firmengeheimnisse nicht komplett preisgegeben werden, aber der bloße Hinweis, dass es computerunterstützte Methoden gibt, die verdächtige Buchungen aufdecken, reichen schon aus, wieder Vertrauen in diese Zahlungsmethode zu bekommen. Es ist klar, dass niemand morgens im Westen der USA im Supermarkt einkauft, abends in Deutschland tanken geht und am nächsten Tag an der Ostküste der USA in einer Boutique shoppen geht. Es ist natürlich beruhigend zu wissen, dass Zahlungsvorgänge und deren Plausibilität mit Programmen geprüft werden.
Diebstahl von Kreditkartendaten
Trotzdem ist es ernüchternd, wenn man erfährt, dass so etwas ganz normal ist, und Kreditkarteninformationen häufig auf dem Weg zur Authentifizierung an irgendeiner ungesicherten Stelle der Datenleitung abgefangen werden. Nach dem Datendiebstahl werden von den Betrügern völlig andere Kreditkarten mit gefälschten Identitäten hergestellt, deren Magnetstreifendaten allerdings „echt“ sind.
Auch wenn man genau auf seine Kreditkarte achtet und sehr gewissenhaft damit umgeht, keine Internetkäufe damit tätigt, auch nicht auf gesicherten „https“-Seiten, wenn sie nie aus der Hand gegeben und auch bei Belastungsvorgängen nie aus den Augen gelassen wird, ist man nicht davor geschützt, Opfer eines Kreditkartenbetrugs zu werden.
Das soll jedoch nicht dazu führen, diese Zahlungsmethode nicht mehr einzusetzen, denn wenn es einen trifft, dann ist das einfach Pech. Man kann genauso gut das Opfer eines Taschendiebes in dichtem Menschengedränge werden. Das ist auch kein Grund sich nicht mehr unter Menschen zu begeben.
Kreditkartensicherheit - Maßnahmen gegen Kreditkartenmissbrauch
Regelmäßig sind in der Zeitung oder im Internet Meldungen über den Missbrauch von Kreditkarten zu finden. Die Anzahl der Vergehen ist in den letzten Jahren ständig gestiegen. Trotzdem ist sich der überwiegende Teil der Kreditkartennutzer sicher, dass er selbst nie von einem Betrug betroffen sein wird.
Warum sollte man Ziel einer solchen Attacke werden, wo es doch Millionen anderer Nutzer gibt? Die Wahrscheinlichkeit dafür ist gering. Außerdem ist man sehr vorsichtig im Umgang mit seiner Karte. Das gilt besonders auf Reisen, da die Kreditkarte dann besonders häufig eingesetzt wird. Die Karte wird nie aus den Augen gelassen und es wird jeder einzelne Beleg genauestens kontrolliert. Was kann da schon passieren?
Mehr als erstaunt ist man dann, wenn viele Wochen nach Rückkehr von einer Reise jemand anruft und danach fragt, ob man in den letzten Tagen immer noch im Urlaub unterwegs war. Es klingt unglaublich, wenn der Anrufer davon berichtet, dass die eigene Kreditkarte im Urlaubsland mit hunderten von Euros belastet wurde, obwohl sie wie immer in der eigenen Geldbörse steckt und nicht etwa verloren ging.
Auf nachfragen, welche Art von Käufen das waren, kommt die Antwort, dass damit ganz normal mit Belegunterschrift in Supermärkten, Boutiquen und ähnlichen Einzelhandelsgeschäften eingekauft wurde, und nicht etwa über das Internet. Das kann doch eigentlich gar sein!
Sofort macht sich Skepsis breit und im Stillen wird schon der Anrufer als jemand verdächtigt, der einen nur aushorchen will. Gespannt lauert man auf die entscheidende Frage nach der PIN und legt sich schon die Antwort zurecht. Doch die Frage kommt nicht. Der Betrug ist wirklich passiert.
Überwachung von Kreditkartentransaktionen
Kleinlaut versucht man zu erfahren, ob einem selbst durch den Betrug Verluste entstanden sind, und ist erleichtert zu hören, dass der Betrug eindeutig ist. Erstens, weil die Karte nicht verloren wurde, und zweitens, weil man sich auch schon lange nicht mehr im Umkreis der Orte befindet, an denen die betrügerischen Käufe getätigt wurden. Noch beruhigender ist es zu hören, dass der Betrug in einem solchen Fall zu 100 % von der Versicherung gedeckt ist und einem selbst keinerlei Schaden entstanden ist.
Dass die ganze Sache glimpflich ausgegangen ist, macht natürlich neugierig und auf Nachfrage, wie denn so etwas passieren kann und wie die anrufende Firma es überhaupt so schnell merken konnte, wird nicht so recht geantwortet.
Es ist verständlich, dass solche Firmengeheimnisse nicht komplett preisgegeben werden, aber der bloße Hinweis, dass es computerunterstützte Methoden gibt, die verdächtige Buchungen aufdecken, reichen schon aus, wieder Vertrauen in diese Zahlungsmethode zu bekommen. Es ist klar, dass niemand morgens im Westen der USA im Supermarkt einkauft, abends in Deutschland tanken geht und am nächsten Tag an der Ostküste der USA in einer Boutique shoppen geht. Es ist natürlich beruhigend zu wissen, dass Zahlungsvorgänge und deren Plausibilität mit Programmen geprüft werden.
Diebstahl von Kreditkartendaten
Trotzdem ist es ernüchternd, wenn man erfährt, dass so etwas ganz normal ist, und Kreditkarteninformationen häufig auf dem Weg zur Authentifizierung an irgendeiner ungesicherten Stelle der Datenleitung abgefangen werden. Nach dem Datendiebstahl werden von den Betrügern völlig andere Kreditkarten mit gefälschten Identitäten hergestellt, deren Magnetstreifendaten allerdings „echt“ sind.
Auch wenn man genau auf seine Kreditkarte achtet und sehr gewissenhaft damit umgeht, keine Internetkäufe damit tätigt, auch nicht auf gesicherten „https“-Seiten, wenn sie nie aus der Hand gegeben und auch bei Belastungsvorgängen nie aus den Augen gelassen wird, ist man nicht davor geschützt, Opfer eines Kreditkartenbetrugs zu werden.
Das soll jedoch nicht dazu führen, diese Zahlungsmethode nicht mehr einzusetzen, denn wenn es einen trifft, dann ist das einfach Pech. Man kann genauso gut das Opfer eines Taschendiebes in dichtem Menschengedränge werden. Das ist auch kein Grund sich nicht mehr unter Menschen zu begeben.

