Ali Baba in Agadir
Aufenthalt in Agadir
Entlang des kilometerlangen Sandstrandes liegen die oft großzügigen Hotelanlagen. Im Zentrum, das man gut zu Fuß erreichen kann, gibt es einige Fußgängerzonen mit Restaurants, Geschäften und Souvenirläden. Hier muss man - wie überall in den Touristenhochburgen - stets damit rechnen, von geschäftstüchtigen Händlern angesprochen zu werden, die ihre Waren an den Mann bzw. Touristen bringen wollen. Man braucht da schon ein relativ dickes Fell, denn es ist fast unmöglich irgendwo nur mal zu gucken oder zu stöbern. Sofort steht ein überaus freundlicher bis aufdringlicher Verkäufer neben einem, der garantiert, dass es nur bei ihm die schönsten und besten Waren zu den allergünstigsten Preisen gibt.
Umgang mit Touristen
Offizielle Amtssprache in Marokko ist Arabisch, aber fast jeder spricht auch französisch - und die gewieften Händler können natürlich alle auch ein wenig deutsch. Je weiter das Hotel, in dem man wohnt, vom Zentrum entfernt ist, umso eher muss man auch darauf gefasst sein, dass man von Taxifahrern angesprochen wird, sobald man einen Fuß vor das Hotel setzt. Sie sind mindestens ebenso geschäftstüchtig wie die Händler. Ihr Angebot reicht von einem Transfer ins Zentrum bis zum Tagesausflug in die Umgebung oder nach Marrakesch. Männliche Reisende bekommen überall und sofort den Titel "Ali Baba" verliehen, was einem nach einigen Tagen doch schon gewaltig auf die Nerven gehen kann.
Agadir - Marokko Reise
Agadir selbst ist eine recht moderne Stadt. 1960 wurde sie durch ein Erdbeben stark zerstört und anschließend wieder neu aufgebaut. Daher fehlt hier die für die anderen Städte typische Altstadt.
Entlang des kilometerlangen Sandstrandes liegen die oft großzügigen Hotelanlagen. Im Zentrum, das man gut zu Fuß erreichen kann, gibt es einige Fußgängerzonen mit Restaurants, Geschäften und Souvenirläden. Hier muss man - wie überall in den Touristenhochburgen - stets damit rechnen, von geschäftstüchtigen Händlern angesprochen zu werden, die ihre Waren an den Mann bzw. Touristen bringen wollen. Man braucht da schon ein relativ dickes Fell, denn es ist fast unmöglich irgendwo nur mal zu gucken oder zu stöbern. Sofort steht ein überaus freundlicher bis aufdringlicher Verkäufer neben einem, der garantiert, dass es nur bei ihm die schönsten und besten Waren zu den allergünstigsten Preisen gibt.
Umgang mit Touristen
Offizielle Amtssprache in Marokko ist Arabisch, aber fast jeder spricht auch französisch - und die gewieften Händler können natürlich alle auch ein wenig deutsch. Je weiter das Hotel, in dem man wohnt, vom Zentrum entfernt ist, umso eher muss man auch darauf gefasst sein, dass man von Taxifahrern angesprochen wird, sobald man einen Fuß vor das Hotel setzt. Sie sind mindestens ebenso geschäftstüchtig wie die Händler. Ihr Angebot reicht von einem Transfer ins Zentrum bis zum Tagesausflug in die Umgebung oder nach Marrakesch. Männliche Reisende bekommen überall und sofort den Titel "Ali Baba" verliehen, was einem nach einigen Tagen doch schon gewaltig auf die Nerven gehen kann.
Lesen Sie weiter: Mit dem Mietwagen durch Marokko
Zurück: Am Strand von Marokko
Zur Übersicht: Marokko Urlaub








